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Offener Ausflug zum Alamannen-Museum in Vörstetten mit Besuch in der Dorfbäckerei Ritter

Event Datum

26. Juli 2025

Veranstaltungszeit

11:00

Veranstaltungsort

Alamannenmuseum, Denzlinger Straße 24a, Vörstetten

Für Freunde und Mitglieder der Dante Alighieri Gesellschaft Freiburg. 

  • Die Anfahrt erfolgt in Eigenregie. Wer keine Möglichkeit zur individuellen Anfahrt hat, kann an einer Fahrgemeinschaft teilnehmen. Dazu schreiben Sie bei der Reservierung unten in das Notizfeld den Hinweis “Fahrgemeinschaft” und Ihre Rufnummer. Sie werden dann für die Detailabsprache kontaktiert.
  • Am 26. Juli 2025 um 11 Uhr beginnt mit dem Museumsbesuch die Führung. Der Eintritt beträgt 6 € pro Person, der reduzierte Eintritt beträgt 3 €, für Inhaber des Oberrhein-Museumspasses ist der Eintritt frei. Als Highlight findet an dem Tag im Museum die Hofbelebung statt, es wird das Leben der Alamannen und ihrer römischen Zeitgenossen in historisch anmutenden Gewändern nachgespielt.
    Auf dem Museumsgelände werden aus Anlass der Hofbelebung Snacks und Getränke angeboten
  • Zum gemeinsamen Abschluss des Ausflugs nach dem Museumsbesuch erreicht man nach kurzer Fahrt die Dorfbäckerei Ritter, die neben Kaffee und Kuchen auch zünftige Vesper anbietet.

Anmeldung erforderlich, alle Entgelte sind vor Ort zu entrichten.

Abgelaufen
Diese Veranstaltung ist beendet
Endete am 26. Juli 2025 17:00
Verkaufte Eintrittskarten 2
Plätze insgesamt
50
Veranstaltungsort

Alamannenmuseum, Denzlinger Straße 24a, Vörstetten

Veranstaltungsort

IL PENNELLO

Sostantivo masch. Plur: i pennelli
= Pinsel

N.B. L´espressione “a pennello” è usata con il significato di “molto bene”, “a meraviglia”

Es. Per i miei dipinti uso solo pennelli di alta qualità.

Es. Questo cappotto ti sta a pennello: sembra cucito su misura per te!

Es. Il tema della conferenza “comunicazione empatica nel mondo del lavoro” calza a pennello con la situazione ed i problemi che stiamo avendo in questo momento in azienda: alcuni dipendenti hanno difficoltà ad esprimere le proprie idee ed i propri bisogni in modo empatico.

a cura di Silvia Ros, Foto: Jennie Razumnaya, unsplash